Familienbetrieb Norbert Sattler

Der Betrieb:
Der Familienbetrieb Sattler aus der Oberzent-Beerfelden im Herzen des Odenwalds ist eine Kombination aus moderner Landwirtschaft und traditioneller Metzgerei. Gemeinsam betrieben seit 1995 von Vater Norbert Sattler und Sohn Tobias Sattler.

Die Rinder genießen in den Sommermonaten das frische, saftige Grün der sonnigen Odenwälder Weiden. Die kalten Jahreszeiten verbringen sie im tierfreundlichen und hellen Laufstall. Während des Stallaufenthaltes werden die Rinder mit Gras, Heu und Getreide aus eigenem landwirtschaftlichem Anbau gefüttert.

Die Rinder:

Der Betrieb setzt auf eine Kreuzung aus Blaue Belgier / Allgäuer Braunvieh. Die Blaue Belgier bringen sehr schön strukturiertes, mageres und ausgeprägtes Muskelfleisch hervor. Allgäuer Braunvieh ein marmoriertes und sehr schmackhaftes Fleisch, mit hervorragender Qualität. Durch die Kreuzung dieser beiden Rassen wird ein im Geschmack einzigartig, kräftiges, zartes und fein marmoriertes Fleisch von sehr hoher Qualität erzielt!

 
 
 
 

Adresse:

Turmstraße 13
64743 Beerfelden im Odenwald

Familienbetrieb „Weiße Hube“ Hans Trumpfheller

Der Betrieb:
Der Familienbetrieb „Weiße Hube“ Hans Trumpfheller aus Bad König/ Momart im Odenwald wird seit 12 Generationen in dem schönen Höhendorf Momart bewirtschaftet, seit 2008 ökologisch als BIO-Hof*. Auf ca. 100 Hektar Wiesen- und Weideflächen wird das benötigte Futter selbst erzeugt. Die Rinder haben viel Bewegung und frische Luft draußen, wie auch im Winter in den Laufställen. Besonders an diesem Hof ist die soziale Kooperation mit der gemeinnützigen Gesellschaft für die Integration und Betreuung von Menschen mit Beeinträchtigungen (Integra Odenwaldkreis). Momentan arbeiten acht Menschen mit seelischer oder psychischer Beeinträchtigung auf dem Hof mit Tieren und „Was-ist-schon-normal“-Menschen zusammen. Machen Sie sich ein Bild davon und besuchen sie die „Weiße Hube“ persönlich.

Die Rinder:

Das Gelbvieh, das im Familienbetrieb “Weiße Hube" gezüchtet wird, entstammt dem “Gelben, altfränkischen Vieh" und wurde ehemals als Dreinutzungsrasse gehalten (Milch, Fleisch und als Zugtier). Es liefert eine hohe Fleischqualität, ist gleichmäßig marmoriert und überdurchschnittlich zart.

 
 
 
 

Die Ziegen:

Zusätzlich zu den Rindern sind noch über 200 Thüringer Waldziegen auf der Weißen Hube zu Hause. Die Thüringer Waldziege ist eine alte, deutsche Ziegenrasse, die in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts nahezu verschwunden war. Sie war 1993 die gefährdete Nutztierrrasse des Jahres und nur einigen ambitionierten Züchtern, vornehmlich aus Thüringen ist es zu verdanken, dass sie nicht vollständig verschwunden sind. Der Bestand hat sich heute gut erholt. Die Ziegen liefern besonders bekömmliche Milch und ein hervorragendes, zartes Fleisch.

Die Ziegenmilch wird vor Ort direkt zu den Käsespezialitäten verarbeitet, die Sie auch hier im Shop erwerben können. Probieren Sie es doch mal aus.

 
 
 
 

Familienbetrieb Klaus Berg

Der Betrieb:
Der Familienbetrieb Nikolaus Berg, aus Fürth/ Brombach liegt an der lieblichen Bergstraße. Dem Odenwald anliegend bewirtschaftet die Familie Berg etwa 100 Hektar Grün- & Ackerland mit Wald. Auf weitläufigen Weiden grasen ihre Charolais die meiste Zeit des Jahres im Herdenverband. Den Winter verbringen sie im Außenklimastall und werden mit selbst angebautem Futter versorgt.

Die Rinder:

Charolais ist eine französische Rinderrasse. Das feine, hellrote Fleisch vom Charolais ist bekannt für sein köstliches Fleischaroma und den typischen Geschmack. Feine Fettäderchen durchziehen das magere Beef und geben ihm eine typische Marmorierung. Sie ist einfarbig weiß bis cremefarben mit hellem Horn und Maul. Vom Charakter her sind dies gutmütige Rinder mit sozialen Herdeneigenschaften.

 
 
 
 

Adresse:

Familie Klaus Berg,
64658 Fürth-Brombach

Familienbetrieb Peter & Jürgen Hofferberth

Der Betrieb:
Der Familienbetrieb Peter & Jürgen Hofferberth aus Reichelsheim/ Ober-Kainsbach im Odenwald ist ein alteingesessener, modern geführter Bauernhof in einem typischen Odenwälder Hubendorf. Ein Dorf in einem Tal mit einer durchführenden Landstraße an der sich die Häuser und Höfe wie eine Perlenkette aufreihen. Umgeben von mit Wiesen, Äckern und Wäldern bestückten Hügellandschaft. Die Rinder von Landwirt Hofferberth sind die meiste Zeit auf der Weide. Im Winter, wenn es kalt und matschig ist, sind auch die größten „Rindviecher“ lieber im trockenen Stall. Futtergut ist Gras, Heu und selbst angebautes Getreide ohne Gentechnik.

Die Rinder:

Hofferberths haben auf ihren Weiden eine Kreuzung aus Simmentaler-Weißblaue Belgier. Diese alte Rasse steht für besonders saftiges, mild aromatisches Fleisch. Die Kreuzung ergibt ein schön kurzfaseriges und fein marmoriertes zartes Rindfleisch, wobei der Blaue Belgier zu sehr schön strukturiertem und ausgeprägtem Muskelfleisch beiträgt.

Auch haben sie noch eine Kreuzung Limousin-Rotbuntes Niederungsrind, das ebenfalls sehr leckeres Fleisch liefert.

 
 
 
 

Adresse:

Familie Peter Hofferberth,

64385 Reichelsheim/Ober-Kainsbach

Landschlachterei Maßmann

Der Betrieb:

Seit mehr als 400 Jahren sind die Metzger Maßmann in der Kirchstraße der kleinen Ortschaft Lütmarsen in der Nähe von Höxter im Weserbergland ansässig. Johannes Maßmann gilt als einer der wenigen Hausschlachter in der Region und ist selbst inzwischen bereits in der 12. Generation für hochwertige Fleisch- und Wurstwaren im Einsatz. Der Landwirt hat sich modernen Zeiten angepasst. Bei ihm geht keine Massenware über die Theke, sondern nur beste Qualität aus der Region.

„Hier ist die Produktion noch echte Handarbeit – aus Überzeugung – und weil wir für uns und unsere Kunden den Anspruch auf ein hohes Niveau haben !“

Der Betrieb produziert hochwertige Fleisch- und Wurstwaren von Tieren aus eigener natürlicher und artgerechter Aufzucht. Nach wie vor werden frisch vermahlene Naturgewürze verarbeitet und komplett auf Zusatzstoffe, wie Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe, Laktose, Carrageen, Aromen, Phosphate und chemische Bindemittel verzichtet. Daher sind die Produkte
auch für Allergiker gut verträglich.

Neben den Bisons, deren Fleisch er bis jetzt noch von der
Bisonfarm aus dem sauerländischen Schmallenberg bezieht, hält Maßmann selbst cremefarbene Charolais-Rinder und verarbeitet das Fleisch der Düppler Weideschweine, eine Rückzüchtung der ausgestorbenen Deutschen Weideschweine.

Die Schweine:

Die Düppeler Wildschweine wachsen ganz langsam in extensiver Freilandhaltung auf. Auch die Ferkel werden selbst aufgezogen.

“Als Landwirt hat man nur noch Chancen, wenn man sich jenseits der Massenproduktion spezialisiert und das Besondere, Außergewöhnliche anbietet!", weiß Johannes Maßmann. Sein Name steht für Qualität. Die Kunden kommen von weit her, um bei Ihm einzukaufen.

Die Bisons:

Behutsam, fast lautlos setzen sie einen Huf vor den anderen. Ihr Tritt ist absolut sicher – im Gegensatz zu den Menschen, die auf dem gefrorenen und teilweise wieder aufgetauten Boden ungeschickt herum balancieren und dabei hoffen, bloß nicht den Halt zu verlieren. Der mächtige Kopf mit dem zotteligen dunkelbraunen Fell geht nach oben, die feucht-glänzende Nase schnuppert interessiert, der Blick aus lebhaften braunen Augen schweift neugierig über die große Weide.

Die Bisons, die bis weit ins 19. Jahrhundert in riesigen Herden von Millionen von Tieren über die Prärien Nordamerikas streiften, sind nicht nur robuste und widerstandsfähige Büffel, die kältesten Winter trotzen. Ihr Fleisch gilt unter Kennern als echte Delikatesse. Und das zarte, fettarme und aromatische Fleisch wird natürlich auch im Laden des Landschlachters Maßmann in Lütmarsen verkauft.

 
 
 

Adresse:

Landschlachterei
Johannes Maßmann
37671 Höxter

Familienbetrieb Martin Allmenröder

Der Roßbacher Hof der Familie Allmenröder liegt mitten im Odenwald, 4 km außerhalb der Kreisstadt Erbach, umgeben von Wäldern, Äckern, Wiesen und Weiden im Roßbach-Tal. Hier werden die Mastschweine gehalten.

Nachhaltige, regionale und gentechnikfreie Produktion ist der Familie Allmenröder dabei ein besonderes Anliegen.

So wird die Futtergrundlage für die Tiere aus eigener Landwirtschaft gedeckt. Zur Eiweißversorgung bekommen die Tiere auf dem Roßbacher Hof eigene Erbsen, heimisches Rapsextraktionsschrot, eigenes Getreide sowie Molke der Molkerei Hüttenthal und Bierhefe der Schmucker-Brauerei aus Mossautal.

Die Ferkel sind alle im Odenwald geboren und Familie Allmenröder verzichtet auf Antibiotika und Wachstumsförderer im Futter.

Als Mitglied der “Initiative Tierwohl" haben die Tiere 10% mehr Platz und zusätzliches, wechselndes Beschäftigungsmaterial z.B. in Form von Kauhölzern, Hanfstricken oder Stroh zur Verfügung. Familie Allmenröder hält ihre Schweine nach “QS – Qualität und Sicherheit"-Richtlinien und ist im Verein “Geprüfte Qualität – Odenwald" Mitglied und setzt dessen Vorschriften um.

Zur Tierhaltung:

Der Rossbacher Hof der Familie Allmenröder ist unser einziger Betrieb, der die Tiere nicht in Freilandhaltung hält. Es ist auf Grund der Gesetzgebung besonders vor dem Hintergrund der sich ausbreitenden afrikanischen Schweinepest schwierig, riskant und mit vielen Auflagen verbunden, Schweine in Freilandhaltung aufzuziehen.

Schwierig, aber nicht unmöglich. Wir sind auf der Suche und hoffen euch schon bald Schweinefleisch aus echter Freilandhaltung anbieten zu können.

Adresse:

Familie Martin Allmenröder,

64711 Erbach/Roßbach